Intuitivere Buchungsmaske
Start, Ziel, Wunschzeit und Personenanzahl folgen einer klaren Logik. Pflichtfelder und Rückmeldungen erscheinen genau dort, wo Fahrgäste sie benötigen.
Schneller buchen, leichter orientieren und barrierefrei ans Ziel: Das Update verbindet eine neue responsive Buchungsmaske mit optimierten Karten, mehr White-Label-Freiheit und praktischen Komfortfunktionen.
Ob Rufbus, Anruf-Sammeltaxi oder Gemeindeshuttle: Ob ein Mikro-ÖV-Angebot angenommen wird, entscheidet sich oft in den ersten Sekunden – nämlich dann, wenn Fahrgäste zum ersten Mal eine Fahrt buchen. Ist der Ablauf umständlich, lädt die Seite zu langsam oder ist sie für ältere Menschen schwer bedienbar, bleibt das Auto doch wieder die erste Wahl.
Genau hier setzt das aktuelle Update der maas.maker Buchungsplattform an. Die responsive Buchungsmaske wurde grundlegend überarbeitet und um Funktionen ergänzt, die Fahrgästen, Betreibern und Gemeinden den Alltag spürbar erleichtern. Im Mittelpunkt stehen ein klarer Ablauf, schnelle Reaktionen und eine Oberfläche, die auf möglichst vielen Geräten und für möglichst viele Menschen funktioniert.
Start, Ziel, Wunschzeit und Personenanzahl folgen einer klaren Logik. Pflichtfelder und Rückmeldungen erscheinen genau dort, wo Fahrgäste sie benötigen.
Smartphone, Tablet und Desktop bieten denselben verständlichen Prozess – mit einer Darstellung, die sich an die jeweilige Bildschirmgröße anpasst.
Zoomen, Verschieben und die Auswahl von Haltepunkten bleiben auch in großen Bediengebieten mit vielen Haltepunkten flüssig.
Tastaturbedienung, Screenreader-Unterstützung, sichtbare Fokuszustände und verständliche Fehlermeldungen verbessern den Zugang.
Logo, Farben und Erscheinungsbild lassen sich feiner an die Marke der Gemeinde, Region oder des Betreibers anpassen.
Häufige Ziele, wiederkehrende Buchungen und Stornierungen sind schneller erreichbar und einfacher zu verwalten.
Herzstück des Updates ist die komplett neu gestaltete Buchungsmaske. Der Prozess wurde Schritt für Schritt analysiert und so vereinfacht, dass Fahrgäste schnell zum Ziel kommen. Eingaben bauen logisch aufeinander auf, Pflichtfelder sind klar erkennbar und Rückmeldungen erscheinen direkt im passenden Kontext. Das reduziert Abbrüche, vermeidet Rückfragen und macht die Online-Buchung und Fahrgastverwaltung auch für Menschen ohne große digitale Erfahrung zugänglich.
Adressen oder Haltepunkte werden klar geführt ausgewählt.
Abfahrts- oder Ankunftswunsch wird verständlich erfasst.
Personenanzahl und relevante Mobilitätsbedürfnisse werden ergänzt.
Eine klare Zusammenfassung schafft Sicherheit vor der Buchung.

Fahrgäste buchen am Smartphone an der Haltestelle, am Tablet auf der Couch oder am Desktop im Büro. Die neue Oberfläche passt sich jeder Bildschirmgröße an und bietet überall denselben klaren Ablauf. Wer eine native Anwendung bevorzugt, kann die Fahrgast-App für iOS und Android als Ergänzung nutzen.
Auch die technische Reaktion wurde optimiert. Seiten laden schneller, Eingaben fühlen sich unmittelbarer an und Karten bleiben selbst bei vielen Haltepunkten gut bedienbar. Das ist besonders für Rufbus-Systeme und Flächenverkehre mit großen Bediengebieten relevant.
Mikro-ÖV ist für viele Menschen die Voraussetzung, mobil zu bleiben – etwa für Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen oder Personen ohne eigenes Auto. Eine Buchungsplattform muss deshalb für möglichst viele Nutzerinnen und Nutzer zugänglich sein. Die neue Buchungsmaske wurde nach den Web Content Accessibility Guidelines 2.2 umgesetzt.
Alle wichtigen Schritte lassen sich ohne Maus erreichen.
Struktur und Bedienelemente sind für assistive Technologien verständlich.
Texte, Flächen und Zustände bleiben klar unterscheidbar.
Der aktuelle Bedienpunkt ist jederzeit gut sichtbar.
Interaktionen sind auch auf mobilen Geräten sicher erreichbar.
Hinweise erklären verständlich, was korrigiert werden muss.
Für Gemeinden und öffentliche Auftraggeber ist digitale Barrierefreiheit ein wichtiger Qualitätsfaktor – etwa beim Aufbau eines Bürgerbusses oder im Rahmen einer Mikro-ÖV Förderung.
Fahrgäste sollen das Mobilitätsangebot ihres Betreibers oder ihrer Gemeinde erkennen. Die erweiterten Parameter der White-Label-Buchungsplattform erlauben eine feinere Anpassung von Logo, Farben und Erscheinungsbild. So entsteht ein durchgängiges Markenerlebnis vom Webauftritt bis zur Buchungsbestätigung. Das maas.maker-Team begleitet die Umsetzung im Rahmen der Erstkonfiguration.
Viele Wege wiederholen sich: nach Hause, zum Arzt, zum Bahnhof oder zum Einkaufen. Die überarbeitete Favoritenfunktion ermöglicht es, häufig genutzte Adressen und Haltepunkte schneller zu speichern und mit wenigen Interaktionen erneut aufzurufen. Das spart Zeit und reduziert Eingabefehler.
Regelmäßige Fahrten gehören im Mikro-ÖV zum Alltag – beim täglichen Arbeitsweg, im Schülerverkehr, beim Mitarbeiter-Shuttle oder bei wöchentlichen Therapieterminen. Wiederkehrende Buchungen lassen sich jetzt einfacher anlegen und verwalten. Fahrgäste müssen ihre Routine nicht bei jeder Fahrt neu eingeben.
Auch die Stornierung wurde vereinfacht. Davon profitiert nicht nur der Fahrgast: Je früher eine Fahrt storniert wird, desto schneller kann die automatische Disposition frei gewordene Kapazitäten neu einplanen und Buchungen per Ride Pooling effizient bündeln.
Regelmäßige Tage, Zeiten und Ziele einmalig erfassen.
Bevorstehende Fahrten übersichtlich prüfen und anpassen.
Nicht benötigte Fahrten schnell aus der Serie herausnehmen.
Freie Plätze stehen der Disposition schneller wieder zur Verfügung.
Eine gute Buchungsplattform steigert die Akzeptanz eines Mobilitätsangebots, reduziert den Aufwand in der Call-Center-Oberfläche und schafft saubere Daten für aussagekräftige Auswertungen. Wer die telefonische Buchung zusätzlich automatisieren möchte, kann den digitalen Zugang mit dem Agentic Callcenter kombinieren.
Ein klarer Prozess hilft Fahrgästen, Buchungen eigenständig abzuschließen.
Kontextbezogene Rückmeldungen reduzieren Unsicherheit im Buchungsablauf.
Saubere digitale Buchungen erleichtern Reporting und Angebotsentwicklung.
Fahrgastzugang, Disposition und Fahrerkommunikation greifen ineinander.
Wie gewohnt wird die Plattform zu 100 % in Österreich entwickelt und DSGVO-konform in Rechenzentren in Österreich und Deutschland betrieben. Weitere Informationen stehen unter Sicherheit & Hosting bereit.
Mit der überarbeiteten Buchungsmaske, schnellerer Performance, optimierten Karten, WCAG-2.2-Barrierefreiheit und Komfortfunktionen wie Favoriten, wiederkehrenden Buchungen und vereinfachten Stornierungen wird der Einstieg in den Bedarfsverkehr leichter. Einen Überblick über die gesamte Plattform bieten die mehr als 80 Funktionsbausteine von maas.maker.
Von der Buchungsplattform über die intelligente Disposition bis zur Fahrer-App – entdecken Sie alle Module der maas.maker Plattform im Detail.
White-Label Buchungsportal mit Online-Reservierung, Echtzeit-Verfügbarkeit und automatischen Bestätigungen.
Native Fahrer-App mit Turn-by-Turn Navigation, Fahrgast-Übersicht und Echtzeit-Statusmeldungen.
Fahrgast-App für iOS und Android mit Buchung, Live-Tracking, Push-Benachrichtigungen und Bezahlung.
Zentrale Dispositionsplattform mit automatischer Fahrzuweisung, Pooling-Algorithmus und Echtzeit-Dashboard.
Intelligentes Ride Pooling mit parametrierbarem Poolingfaktor, Sammelfahrten und Umwegoptimierung.
Browser-basierte Fahreransicht ohne App-Installation – ideal für Aushilfsfahrer und Subunternehmer.
KI-gestütztes Call-Center mit Agentic AI, Chatbot-Integration und automatischer Fahrtenplanung.
Umfassende Statistiken, KPI-Dashboards, Fahrtprotokolle und Export-Funktionen für Fördernachweise.
Kein Risiko. Voller Funktionsumfang. Überzeugen Sie sich selbst.
Unser Team berät Sie gerne persönlich zu allen Fragen rund um die maas.maker Plattform, Fördermöglichkeiten und individuelle Anforderungen.