Mehrsprachige Mikro ÖV Plattform verbindet Gäste in der Alpe Adria Region
Produktupdate

Mikro ÖV Plattform Alpe Adria konform in italienisch, slowenisch und deutsch

Ab sofort stehen die Fahrgast App für iOS und Android sowie das Buchungsfrontend im Browser auf Deutsch, Slowenisch und Italienisch zur Verfügung. Damit wird digitale Gästemobilität in Kärnten, der Steiermark und der gesamten Alpe Adria Region noch einfacher zugänglich.

26. September 2026Veröffentlicht
8 Min. LesezeitLesedauer
App für iOS und Android
Buchung direkt im Browser
Deutsch, Slowenisch und Italienisch
Für Gäste und Tourismusregionen
Ab sofort verfügbar

Eine Plattform spricht jetzt drei Sprachen

Gäste möchten ihren Urlaub genießen und nicht zuerst herausfinden, wie ein regionales Mobilitätsangebot funktioniert. Genau an diesem Punkt setzt das aktuelle Produktupdate von maas.maker an. Die Fahrgast App für iOS und Android sowie das Buchungsfrontend im Browser sind ab sofort auf Deutsch, Slowenisch und Italienisch verfügbar. Damit können Reisende eine Fahrt in einer vertrauten Sprache suchen, buchen und verwalten.

Die neue Sprachwahl ist besonders für touristische Mobilitätsangebote in Kärnten und der Steiermark relevant. Beide Bundesländer liegen nahe an Slowenien und Italien und empfangen regelmäßig Gäste aus der gesamten Alpe Adria Region. Wer am Bahnhof ankommt, vom Hotel zu einem Ausflugsziel fahren möchte oder am Abend einen Transfer zurück zur Unterkunft braucht, soll den Buchungsweg ohne sprachliche Hürde verstehen.

IT

Italienisch

Für Gäste aus Friaul, Venetien und weiteren italienischen Herkunftsregionen.

SL

Slowenisch

Für Reisende aus Slowenien und grenznahe touristische Kooperationen.

DE

Deutsch

Für den bestehenden Einsatz in Österreich und deutschsprachigen Zielgruppen.

Mehr als eine Übersetzung

Verständliche Buchung schafft Vertrauen

Mobilität ist für Gäste immer auch eine Frage der Sicherheit. Sie möchten wissen, ob die Abholung bestätigt wurde, an welchem Ort das Fahrzeug wartet und was bei einer Änderung passiert. Wenn diese Informationen in der eigenen Sprache erscheinen, sinkt die Unsicherheit spürbar. Das gilt besonders in einer unbekannten Region, in der Ortsnamen, Haltepunkte und Tarife noch nicht vertraut sind.

Eine gute Übersetzung muss deshalb den gesamten Ablauf tragen. Die Sprachwahl begleitet den Gast von der ersten Eingabe bis zur Bestätigung. Sie macht Schaltflächen, Hinweise und Statusmeldungen verständlich. Dadurch fühlt sich der digitale Service nicht wie eine fremde Anwendung an, sondern wie ein selbstverständlicher Teil des Aufenthalts.

Gute Gästemobilität beginnt dort, wo Menschen ohne Nachfragen verstehen, wie sie ans Ziel kommen.
Ein Gast bucht einen mehrsprachigen Shuttle zwischen Bahnhof, Hotel, Ort und Ausflugsziel
Urlaub ohne Sprachbarriere

Warum die Alpe Adria Region davon profitiert

Kärnten, Slowenien und Norditalien werden im Tourismus längst als zusammenhängender Erlebnisraum wahrgenommen. Gäste fahren für einen Tagesausflug über die Grenze, besuchen Seen, Städte und kulinarische Ziele oder verbinden mehrere Aufenthaltsorte miteinander. Auch die Steiermark ist über den Süden des Landes eng mit diesem Raum verbunden.

Die offizielle Tourismuskommunikation Kärntens beschreibt genau diese Nähe zwischen drei Ländern, drei Kulturen und einer gemeinsamen Region. Für Mobilitätsangebote bedeutet das, dass ein rein deutschsprachiger Buchungsweg viele potenzielle Fahrgäste unnötig auf Abstand hält. Mit Slowenisch und Italienisch wird der Zugang persönlicher und praktischer.

Regionaler Kontext Kärnten Werbung stellt grenzüberschreitende Ausflüge nach Slowenien und Friaul als festen Teil des touristischen Angebots dar. Auch die neue Kärntner Gästemobilität rückt die einfache Nutzung von Bus, Bahn, Mikro ÖV und ausgewählten Shuttles stärker in den Mittelpunkt.
Vom Ankommen bis zum Ausflug

Ein Buchungsweg für die ganze Reise

Ein typischer Urlaubstag besteht nicht aus einer einzelnen Fahrt. Gäste kommen am Bahnhof an, möchten zur Unterkunft, fahren später in den Ort und planen am nächsten Tag einen Ausflug. Für Hotels und Tourismusregionen ist es wertvoll, wenn diese Wege über einen verständlichen digitalen Zugang gebucht werden können.

Ankunft am Bahnhof

Der Gast findet den passenden Abholort und bucht die Weiterfahrt zur Unterkunft.

Fahrt zum Hotel

Die Bestätigung zeigt verständlich, wann und wo das Fahrzeug wartet.

Weg in den Ort

Restaurants, Veranstaltungen und Ortszentren werden auch ohne eigenes Auto erreichbar.

Ausflug in die Region

Points of Interest lassen sich als konkrete Ziele in den Buchungsprozess einbinden.

Alle Buchungen laufen unabhängig von der gewählten Sprache in derselben Plattform zusammen. Das hilft dem Fahrbetrieb, weil keine getrennten Prozesse entstehen. Für Gäste bleibt der Ablauf persönlich, für Disposition und Fahrer bleibt er einheitlich.

Freie Wahl des Zugangs

App und Browser bilden einen gemeinsamen Service

Manche Gäste planen ihre Wege schon vor der Anreise und nutzen dafür lieber den Browser. Andere möchten während des Aufenthalts spontan über das Smartphone buchen. Deshalb ist die Mehrsprachigkeit nicht auf einen einzelnen Kanal beschränkt. Sie steht in der App für iOS und Android ebenso zur Verfügung wie im Buchungsfrontend.

Diese Kombination ist für touristische Angebote wichtig. Eine App eignet sich gut für wiederkehrende Fahrten, gespeicherte Daten und mobile Nutzung unterwegs. Das Buchungsfrontend ist sofort erreichbar und verlangt keine Installation. Ein Hotel kann den Link bereits in der Buchungsbestätigung, auf der digitalen Gästemappe oder an der Rezeption bereitstellen.

So entscheidet der Gast selbst, welcher Zugang gerade passt. Der Betrieb erhält trotzdem eine einheitliche Buchung mit denselben Angaben zu Start, Ziel, Zeit und Fahrgast. Die Mehrsprachigkeit erweitert den Service, ohne im Hintergrund parallele Systeme zu schaffen.

Für touristische Partner

Ein Mehrwert für Hotels, Regionen und Gemeinden

Hotels und Beherbergungsbetriebe

Die Mobilität vom Bahnhof zum Hotel, vom Hotel in den Ort und zu ausgewählten Zielen wird als zusätzlicher Gästeservice sichtbar. Mitarbeitende an der Rezeption müssen weniger Buchungsschritte erklären.

Tourismusregionen

Ein gemeinsamer mehrsprachiger Zugang verbindet Unterkünfte, Ausflugsziele und regionale Mobilitätsangebote. Gäste erleben die Destination dadurch als zusammenhängenden Service.

Gemeinden und Betreiber

Mehr Gäste können vorhandene Mikro ÖV Angebote selbstständig nutzen. Gleichzeitig bleibt die operative Abwicklung in einer Plattform gebündelt und nachvollziehbar.

Gerade in Kärnten und der Steiermark kann diese Verbindung aus Tourismus und regionaler Mobilität einen spürbaren Unterschied machen. Ein gutes Angebot wird nicht nur bereitgestellt, sondern auch verstanden. Mehrsprachige digitale Buchung hilft dabei, aus einer verfügbaren Fahrt einen tatsächlich nutzbaren Service zu machen.

Einführung im eigenen Angebot

Mehrsprachigkeit passend zur Region einsetzen

Die neue Sprachverfügbarkeit lässt sich in bestehende und neue maas.maker Projekte einbinden. Dabei bleibt die Gestaltung auf Wunsch im Auftritt des jeweiligen Mobilitätsangebots. Bezeichnungen für Haltepunkte, Hinweise zum Betrieb und regionale Inhalte werden gemeinsam so vorbereitet, dass Gäste einen klaren und stimmigen Buchungsweg erleben.

Vor dem Start lohnt sich ein kurzer Praxistest mit Menschen, die die jeweilige Sprache im Alltag verwenden. Sie erkennen schnell, ob Ortsbezeichnungen, Hinweise und typische Situationen natürlich verständlich sind. Ebenso wichtig ist die Abstimmung mit Hotels, Tourismusbüros und Fahrpersonal. Sie wissen aus direktem Kontakt, an welchen Stellen Gäste häufig Unterstützung brauchen.

Mit Deutsch, Slowenisch und Italienisch ist die maas.maker Plattform nun für einen besonders vielfältigen europäischen Lebensraum gerüstet. Das Update macht aus technischer Mehrsprachigkeit einen konkreten Vorteil für Gästemobilität. Es hilft Menschen, selbstständig zu buchen, und unterstützt Regionen dabei, ihre Mobilitätsangebote gastfreundlich über Sprachgrenzen hinweg anzubieten.

FAQ

Häufige Fragen zur mehrsprachigen Alpe Adria Plattform

Die Fahrgast App für iOS und Android sowie das Buchungsfrontend im Browser stehen auf Deutsch, Slowenisch und Italienisch zur Verfügung. Fahrgäste können damit den digitalen Buchungsweg in der für sie passenden Sprache nutzen.
Kärnten liegt mitten in der Alpe Adria Region und ist eng mit Slowenien und Norditalien verbunden. Viele Gäste reisen grenzüberschreitend an oder unternehmen während ihres Aufenthalts Ausflüge in die Nachbarländer. Eine vertraute Sprache erleichtert den Zugang zur regionalen Mobilität.
Ja. Besonders Regionen in der südlichen und westlichen Steiermark empfangen viele Gäste aus Italien und Slowenien. Hotels, Tourismusverbände und Mobilitätsanbieter können ihren Buchungsservice dadurch verständlicher und zugänglicher anbieten.
Nein. Neben der App für iOS und Android steht das Buchungsfrontend im Browser zur Verfügung. So können Gäste eine Fahrt auch ohne Installation über Smartphone, Tablet oder Computer buchen.
Die maas.maker Plattform ist für White Label Anwendungen ausgelegt. Gestaltung, Inhalte und Buchungswege können an den jeweiligen Betrieb oder die Region angepasst werden. Die konkrete Einbindung wird im Projekt abgestimmt.
Die Sprachwahl betrifft die sichtbaren Fahrgastoberflächen. Buchungen laufen unabhängig von der gewählten Sprache in derselben Plattform zusammen und stehen Disposition und Fahrbetrieb einheitlich zur Verfügung.
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