Fördereinreichung

Förder­einreichung & Fördermanagement

Von der Erstanalyse bis zur Schlussabrechnung – maas.maker begleitet Sie bei Fördereinreichungen für Mikro-ÖV und On-Demand-Verkehr in Österreich, Deutschland und der EU.

€5 Mio+Gefördert
63+Projekte
bis 90%Förderquote
BMIMI KLIEN FFG BMDV/BALM Horizon Europe EFRE
Fördereinreichung Icon
BMIMI & KLIEN
EU Horizon Europe
FFG & aws
BMDV / BALM
EFRE & LEADER

Ihr Weg zur Förderung

Spezialisiertes Fördermanagement-Team für Mobilität, Mikro-ÖV und digitale Infrastruktur.

Förderpotenzialanalyse

Förderpotenzialanalyse

Identifikation aller relevanten Programme in Österreich, Deutschland und der EU mit Einschätzung der Erfolgschancen.

Mehrquellen-Strategie

Mehrquellen-Strategie

Intelligente Kombination mehrerer Förderprogramme für maximale Finanzierung – mit korrekter Kostenabgrenzung.

Fördereinreichung Prozess
Antragsstellung

Antragsstellung & Begleitung

Erstellung aller Unterlagen, fristgerechte Einreichung und Begleitung durch das Bewilligungsverfahren.

Abrechnung

Abrechnung & Prüfung

Laufende Dokumentation, Verwendungsnachweise und Begleitung bei Prüfungsverfahren bis zur Schlusszahlung.

AT DE EU FFG KMU
63+ geförderte Projekte
Bis 90% Förderquote
€5 Mio+ Volumen
Hintergrund

Warum professionelles Fördermanagement entscheidend ist

Nie zuvor standen so viele öffentliche Mittel für Mikro-ÖV und On-Demand-Verkehr zur Verfügung. Gleichzeitig ist die Förderlandschaft so komplex wie nie.

Komplexe Förderlandschaft

Bundesprogramme, Länderinitiativen, EU-Strukturfonds und thematische Förderungen überlappen und konkurrieren miteinander.

Politischer Wille

Flexible Mobilität zu fördern ist erklärtes Ziel in Österreich, Deutschland und auf EU-Ebene – die Budgets werden kontinuierlich ausgebaut.

Maximale Finanzierung

Durch intelligente Kombination mehrerer Förderprogramme ist eine nahezu vollständige Fremdfinanzierung möglich.

Spezialisiertes Team

Unser Fördermanagement-Team arbeitet ausschließlich im Bereich Mobilität und kennt die Bewilligungsstellen persönlich.

Österreich

BMIMI & Klima- und Energiefonds

Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) ist die zentrale Koordinationsstelle für Mikro-ÖV-Förderung auf österreichischer Bundesebene. Seit 2011 existiert ein eigenes Bundesprogramm „Mikro-ÖV-Systeme für den Nahverkehr im ländlichen Raum“, das gemeinsam mit dem Klima- und Energiefonds (KLIEN) abgewickelt wird.

Im Rahmen der Jahresprogramme wurden österreichweit 63 Projekte mit einem Gesamtvolumen von über 5 Millionen Euro gefördert – und die Budgets werden seither kontinuierlich ausgebaut.

Klimaticket-Akzeptanz verpflichtend ab 2024
Ergänzung oder Ersatz bestehenden ÖV
KLIEN: Forschung & Pilotvorhaben

63+ Projekte

Österreichweit geförderte Mikro-ÖV-Systeme seit 2011

€5 Mio+ Volumen

Gesamtfördervolumen der bisherigen Programme

Bundesländer

Österreichische Landesförderungen

Nahezu alle Bundesländer haben eigene Förderschienen für Mikro-ÖV aufgelegt.

K

Kärnten

Neue Landesförderung seit 2025: bis zu €90.000 pro Gemeinde. Budget verdreifacht auf €3 Mio. Ziel: 100 Gemeinden bis 2030. Referenzen: GO-MOBIL (41 Gemeinden), RUDi, Mikro-BUS:SI Villach.

Niederösterreich

Eigene Förderschiene für Bedarfsverkehr im Rahmen der Landesmobilitätsstrategie. Rufbussysteme und interkommunale Bedarfsverkehre werden gefördert, sofern in das ÖPNV-Netz integriert.

Oberösterreich

Strukturiertes Förderprogramm über Abteilung Gesamtverkehrsplanung. Förderung über Betriebsabgang, Klimaticket-Integration ist Pflichtvoraussetzung. Jährliche Abrechnung.

+

Weitere Bundesländer

Steiermark, Tirol und Salzburg verfügen über Fördertöpfe für kombinierte Mobilität. Salzburg hat Potenziale für grenzüberschreitende Mikro-ÖV-Konzepte mit Bayern.

Deutschland

Förderungen auf Bundes- & Landesebene

Das BMDV und die Bundesländer stellen erhebliche Mittel für innovative Verkehrskonzepte bereit.

01

BMDV – Modellprojekte zur Stärkung des ÖPNV

Rund 320 Millionen Euro in zwei Förderaufrufen für wegweisende ÖPNV-Projekte. Expliziter Schwerpunkt auf ländlichem Raum. Bewilligungsbehörde: BALM.

02

Sonderprogramm „Stadt und Land“

Förderquote bis 80% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Förderzeitraum bis drei Jahre. Explizit einschließlich flexibler Bedienformen und On-Demand-Angebote.

03

Betriebliches Mobilitätsmanagement

Förderung innovativer Mobilitätskonzepte für Unternehmen. On-Demand-Zubringerverkehre zu Gewerbe- und Industriestandorten als attraktiver Finanzierungsbaustein.

04

Länderprogramme – Bayern, BW, NRW & mehr

Bayern: Innovative ÖPNV-Konzepte. Baden-Württemberg: On-Demand in Schwachlastgebieten. NRW: Pilotprojekte mit kommunalen Aufgabenträgern. Ostdeutschland: EFRE-kofinanzierte Programme.

05

KMU-Digitalisierungsförderung

Digitalbonus-Programme der Bundesländer fördern IT-Investitionen in KMU mit Zuschüssen von 20–50%. Relevant für On-Demand-Software und digitale Dispositionssysteme.

FFG & aws – Forschung & Digitalisierung

FFG – Mobilität der Zukunft

Bis 50% Förderquote für industrielle Forschung, bis 25% für experimentelle Entwicklung. On-Demand-Systeme, Bündelungsalgorithmen und MaaS-Konzepte sind explizit adressierte Themen.

aws – KMU.DIGITAL

Bis 45% Förderquote für Busunternehmen, die On-Demand-Software einführen. Markt.Start fördert zudem die Markteinführung innovativer MikroÖV-Lösungen.

Konsortialpartner

maas.maker agiert als Konsortialpartner oder Technologiepartner mit etabliertem Netzwerk zu Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Europäische Union

EU-Förderprogramme mit Mobilitätsschwerpunkt

Von Horizon Europe über CEF bis EFRE und LEADER – die EU bietet attraktive Finanzierungsmöglichkeiten für Bedarfsverkehr.

H

Horizon Europe

95,5 Mrd. Euro Gesamtbudget. Cluster 5: Klima, Energie & Mobilität. Bis 100% Förderquote für Forschung, bis 70% für Unternehmen. Konsortien aus mind. 3 Partnerländern.

C

CEF – Connecting Europe

Digitalisierung des europäischen Verkehrssystems und multimodale Mobilitätsinfrastruktur. Attraktive Großprojektfinanzierungen für Verkehrsverbünde.

E

EFRE – Regionalentwicklung

Bis 85% Förderquote in strukturschwachen Regionen. Kombination mit nationalen Mitteln ermöglicht nahezu vollständige Fremdfinanzierung von Mikro-ÖV-Investitionen.

L

ELER / LEADER

Bis 75% Förderquote über lokale Aktionsgruppen. Mikro-ÖV als Daseinsvorsorge, Abwanderungsprävention und lokale Wirtschaftsförderung positioniert.

Interreg – Grenzüberschreitende Konzepte

Für grenzüberschreitende Bedarfsverkehrsangebote – etwa in der Bodenseeregion, im Alpenrheintal, in der Euregio Salzburg–Berchtesgadener Land oder entlang der Karawanken – bietet Interreg Förderquoten von bis zu 75% EU-Kofinanzierung. maas.maker verfügt über grenzüberschreitende Projekterfahrung.

Strategie

Förder­koordination – Mehrere Töpfe, ein Projekt

Die größten Finanzierungsvorteile entstehen durch die intelligente Kombination mehrerer Förderprogramme. Ein konkretes Beispiel: Ein Kärntner Gemeindeverbund kann für ein Mikro-ÖV-Projekt gleichzeitig die Landesförderung, LEADER-Mittel, den KLIEN und KMU.DIGITAL kombinieren.

Unser Fördermanagement-Team erstellt für jedes Projekt eine integrierte Fördermatrix: eine vollständige Übersicht aller aktivierbaren Programme, zugeordnet zu den jeweiligen Kostenpositionen, mit Angaben zu Förderquoten, Fristen und Kumulierungsgrenzen.

Kärntner Landesförderung (bis €90.000)
LEADER-Mittel für Planungsleistungen
KLIEN für CO₂-relevante Fahrzeugkomponenten
KMU.DIGITAL für Software-Implementierung

Integrierte Fördermatrix

Alle Programme, Quoten und Fristen auf einen Blick

Korrekte Kostenabgrenzung

Kumulierungsregeln von Beginn an korrekt aufgesetzt

Maximale Förderhöhe

Durch Kombination mehrerer Töpfe bis zu 80% Förderquote

Unser Fördermanagement-Prozess

Von der Idee bis zur Schlusszahlung – in fünf strukturierten Schritten.

01

Förderpotenzialanalyse

Erfassung Ihres Projekts und Finanzierungsbedarfs. Identifikation aller relevanten Programme. Erste Einschätzung der Erfolgschancen.

Kosten: Kostenlos Dauer: 1–2 Wochen
02

Integrierte Förderstrategie

Entwicklung einer abgestimmten Mehrquellen-Förderstrategie. Zeitplanung, Kostenabgrenzungskonzept und Zuständigkeitsplan.

Ergebnis: Fördermatrix Dauer: 2–4 Wochen
03

Antragsstellung

Erstellung aller Antragsunterlagen: Projektbeschreibung, Kostenplan, Zeitplan und Nachhaltigkeitsnachweis. Fristgerechte Einreichung.

Qualität: 100% vollständig Dauer: 4–8 Wochen
04

Begleitung & Verhandlung

Beantwortung von Rückfragen der Bewilligungsstellen, Teilnahme an Abstimmungsgesprächen, Anpassung bei Nachforderungen.

Support: Persönlich Dauer: Variabel
05

Abwicklung & Abrechnung

Laufende fördertechnische Dokumentation, Zwischenberichte, Verwendungsnachweise und Begleitung bis zur finalen Schlusszahlung.

Ziel: Schlusszahlung Dauer: Projektlaufzeit

Kostenlos & unverbindlich

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Mai 2026

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Häufige Fragen

Finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Fördereinreichung.

In Österreich gibt es Bundesförderungen über das BMIMI und den KLIEN, Landesförderungen (z.B. Kärnten bis €90.000, OÖ über Betriebsabgang), FFG-Forschungsförderung und aws KMU.DIGITAL. Zusätzlich sind EU-Mittel (EFRE, LEADER) kombinierbar.

Die Förderquoten variieren je nach Programm: EFRE bis 85% in strukturschwachen Regionen, LEADER bis 75%, BMDV „Stadt und Land“ bis 80%, FFG bis 50% für Forschung. Durch Kombination mehrerer Programme ist eine nahezu vollständige Finanzierung möglich.

Ja, die intelligente Kombination mehrerer Fördertöpfe ist unser Spezialgebiet. Voraussetzung ist eine korrekte Kostenabgrenzung und Einhaltung der Kumulierungsregeln. Wir erstellen dafür eine integrierte Fördermatrix.

Die erste Förderpotenzialanalyse ist kostenlos und unverbindlich. Wir erfassen Ihr Projekt, identifizieren relevante Programme und geben eine erste Einschätzung der Erfolgschancen – ohne Verpflichtung.

Ja, in Deutschland gibt es umfangreiche Förderprogramme: BMDV-Modellprojekte (320 Mio. Euro), Sonderprogramm „Stadt und Land“ (bis 80%), Länderprogramme (Bayern, BW, NRW) und KMU-Digitalbonus (20–50%). Wir begleiten auch deutsche Antragsteller.

Pakete

Drei Pakete, ein Ziel

Transparente, modulare Preisgestaltung – zahlen Sie nur, was Sie nutzen. 30 Tage kostenlos testen.

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Pay-per-Use – Abrechnung pro Buchung. Alle Standard-Funktionen inklusive.

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  • € 0,72 pro Buchung exkl. MwSt.
  • Alle Betriebsmodi inklusive
  • White-Label Desktop & Buchungs-App
  • Fahrer App (iOS & Android)
  • Automatischer Dispositionskern
  • Ride Pooling / Sammelfahrten
  • Ticketsupport & Telefonsupport
  • Auswertungen & Statistiken

Mindestumsatz € 429,– / Monat. Limitiert auf 500 Haltepunkte pro Mandant.

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Für Großkunden ab 20 Fahrzeugen und/oder 5.000 Haltepunkten

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  • Alle Standard-Funktionen inklusive
  • Ab 20 Fahrzeuge und/oder 5.000 Haltepunkte
  • Individuelle Preisgestaltung
  • Dedizierter Ansprechpartner
  • 24/7 Telefon- & Ticketsupport
  • Individuelle Funktionserweiterung
  • Fahrernavigation mit Live-Verkehr
  • E-Mobilität Routing
  • SLA mit garantierten Reaktionszeiten
  • Individuelle Anpassungswünsche
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Unser Team berät Sie gerne persönlich zu allen Fragen rund um die maas.maker Plattform, Fördermöglichkeiten und individuelle Anforderungen.

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