Mikro-ÖV Förderung Land Kärnten
Das Land Kärnten fördert Mikro-ÖV-Systeme mit bis zu 30.000 € Bestandsförderung und gestaffelten Fördersätzen für neue Projekte. maas.maker begleitet Sie von der Antragstellung bis zum Produktivstart.
Mikro-ÖV Förderung Kärnten korrekt umsetzen
Bestandsförderung und neue Projekte erfolgreich beantragen
Das Land Kärnten hat eine klare Strategie: Mehr Menschen sollen Zugang zu attraktiven, nachhaltigen und flexiblen Mobilitätsangeboten erhalten. Neben klassischen Bus- und Bahnlinien spielt dabei der Mikro-ÖV eine zentrale Rolle. Gerade in ländlichen Regionen ist der Mikro-ÖV oft die einzige Möglichkeit, eine regelmäßige Anbindung für Bürgerinnen und Bürger zu schaffen.
Um Gemeinden und Betreiber bei der Umsetzung solcher Projekte zu unterstützen, stellt das Land Kärnten seit 2025 eigene Förderprogramme für Mikro-ÖV-Systeme bereit. Diese Förderung umfasst sowohl Bestandsförderungen für bereits laufende Systeme als auch die Förderung neuer Mikro-ÖV Projekte.
So profitieren Gemeinden und Betreiber mit der maas.maker Plattform
Die maas.maker Plattform unterstützt Gemeinden und Betreiber dabei, diese Förderungen voll auszuschöpfen und gleichzeitig ein zukunftssicheres, digitales Mobilitätssystem aufzubauen.
Hohe Flexibilität
Fahrgäste buchen per App, Telefon oder Web – jederzeit und überall. Maximale Erreichbarkeit für alle Zielgruppen.
Geringere Kosten
Fahrten werden ausschließlich bei tatsächlichem Bedarf durchgeführt – keine Leerfahrten, kein unnötiger Ressourcenverbrauch.
Nachhaltige Mobilität
Bessere Fahrzeugauslastung und weniger Leerfahrten sorgen für eine deutlich verbesserte CO₂-Bilanz.
Stärkung des ländlichen Raums
Auch abgelegene Ortsteile werden zuverlässig angebunden – für gleichwertige Lebensverhältnisse in der Region.
Keine Konkurrenz
Der Mikro-ÖV ergänzt bestehende öffentliche Busverbindungen – keine Kannibalisierung, sondern sinnvolle Ergänzung.
Direkte Ansprechpartner
Persönliche Betreuung durch feste Ansprechpartner – von der Planung über die Fördereinreichung bis zum laufenden Betrieb.
Mikro-ÖV Förderung in Kärnten: Bestandsförderung und neue Projekte
Die Mikro-ÖV Förderung im Bundesland Kärnten unterstützt sowohl bestehende Systeme durch gezielte Bestandsförderung als auch Gemeinden und Betreiber, die neue Projekte umsetzen möchten.
Bestandsförderung
Bis zu 30.000 € im ersten Jahr für Investitionen. Voraussetzung: System muss vor dem 01.01.2025 bestanden haben, diskriminierungsfrei sein und Qualitätskriterien erfüllen (Mindestbetriebszeit 6h/Tag, VAO-Integration, Klimaticket-Akzeptanz).
Planungsförderung
Bis zu 50% der Kosten für Planung, bis zu 7.000 € pro Projekt. Bei mehreren Gemeinden erhöhbar bis 12.000 €. Projekte mit digitalen Buchungssystemen und gemeindeübergreifenden Konzepten erzielen höhere Fördersätze.
Betriebsförderung
Gestaffelte Fördersätze: Die ersten 30.000 € werden zu 100% gefördert, danach 80–40% abhängig vom Finanzierungsbedarf. Förderdauer zunächst 3 Jahre, mit Option auf 2 Jahre Verlängerung bei positiver Evaluierung.
Förderbare Kosten
Betriebsstunden und -kilometer, Tank-/Ladekosten, Versicherung, Personal, Service und Fahrzeugkosten (AfA 5 Jahre), Dispositionszentrale, Buchungstechnik und Marketingausgaben bis 5% der Betriebskosten.
Wie die maas.maker Plattform Gemeinden und Betreiber unterstützt
Die maas.maker Plattform wurde genau dafür entwickelt, Gemeinden und Betreibern eine schlüsselfertige Lösung anzubieten, die sowohl die technischen Anforderungen der Förderrichtlinien erfüllt als auch den Betrieb effizient und nutzerfreundlich macht.
VAO-Integration
Nahtlose Integration in die Verkehrsauskunft Österreich (VAO) – Ihr Mikro-ÖV erscheint direkt in der österreichweiten Routensuche.
Klimaticket-Akzeptanz
Klimaticket Österreich (KTÖ), Klimaticket Kärnten (KTK) und Jugend.mobil Ticket werden vollständig unterstützt.
Buchung per App, Web & Callcenter
Fahrgäste buchen flexibel über die App, die Webseite oder telefonisch – wie in den Förderrichtlinien gefordert.
Reporting & Auswertung
Automatischer Export der Fahrgastzahlen, Kilometer, Kosten und Einnahmen – perfekt für Fördernachweise und Controlling.
Barrierefreiheit & Inklusion
Unterstützung von Fahrgästen mit besonderen Bedürfnissen: Rollstuhlplätze, Kindersitze und konfigurierbare Vorlaufzeiten.
Mehrsprachigkeit
Die Plattform ist beliebig erweiterbar auf weitere Sprachen – ideal für touristische Regionen und internationale Fahrgäste.
In nur 3 Tagen ab Beauftragung ist maas.maker betriebsbereit – von der Fahrer-App bis zum Fahrgastbuchungssystem.
Häufig gestellte Fragen zur Mikro-ÖV Förderung Kärnten
Um Gemeinden und Betreibern einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen zu geben, haben wir die häufigsten Fragen rund um die Mikro-ÖV Förderung in Kärnten und den Einsatz der maas.maker Plattform zusammengestellt.
Antragsberechtigt sind Gemeinden, Gemeindeverbände, Vereine mit Gemeindemitgliedschaft und juristische Personen mit Gemeindebeteiligung. Die Betreiber welche letztendlich von den Gemeinden vorgesehen werden sollten sich dahingehend vorab mit dem Verkehrsverbund Kärnten abstimmen.
Förderung für bestehende Mikro-ÖV Systeme die bereits vor dem 01.01.2025 in Betrieb waren: Bis zu 100% der förderbaren Kosten, maximal jedoch € 30.000 pro Jahr je Gemeinde. Für neue Mikro-ÖV Systeme: Konzepterstellung 50% bis max. € 7.000 (bei mehreren Gemeinden Aufstockung bis € 12.000). Betrieb: Die ersten € 30.000 werden zu 100% gefördert, darüber hinaus ist ein Eigenmittelanteil erforderlich.
Bis zu 30.000 € für Investitionen im ersten Jahr pro Gemeinde werden gefördert.
Neue Mikro-ÖV Systeme erhalten Förderung für Planung (bis 12.000 €) und Betrieb (gestaffelte Fördersätze, bis zu 100% der ersten 30.000 €).
Das System muss diskriminierungsfrei sein (z.B. Rollstuhl-Buchungen ermöglichen), Klimatickets akzeptieren, mindestens 6 Stunden täglich an Werktagen betrieben werden und in die Verkehrsauskunft Österreich integriert sein.
In nur 3 Tagen ab Beauftragung ist maas.maker betriebsbereit – von der Fahrer-App bis zum Fahrgastbuchungssystem.
Ja, diese sind sogar ausdrücklich erwünscht und erhöhen die Förderchancen.
Betriebsstunden und Betriebskilometer, Tank- und Ladekosten, Versicherung und Personalkosten, Service- und Fahrzeugkosten (AfA 5 Jahre), notwendige Betriebsmittel wie Dispositionszentrale oder Buchungstechnik, Marketingausgaben bis zu 5% der Betriebskosten. Nicht förderbar sind Kosten, die ausschließlich durch nachträgliche Vertragsänderungen entstehen.
Die Förderung wird in der Regel für 3 Jahre zugesichert. Bei positiver Evaluierung eines Förderwerbers kann eine Verlängerung um 2 Jahre erfolgen. Danach ist eine Übernahme in den Regelbetrieb möglich.
Bei bestehenden Systemen erfolgt die Auszahlung der Förderung im Nachhinein für das jeweilige Kalenderjahr, spätestens bis zum 30. Juni des darauffolgenden Jahres. Neue Systeme erhalten ihre Förderung in drei jährlichen Tranchen, die sich am Projektstart orientieren.
Ein Mikro-ÖV-System darf den Linienverkehr nicht ersetzen, sondern muss diesen sinnvoll ergänzen. Es muss zwingend in die Verkehrsauskunft Österreich eingebunden werden und regelmäßig Kennzahlen übermitteln. Darüber hinaus ist eine barrierearme Gestaltung erforderlich.
Die maas.maker Plattform ist so konzipiert, dass sie alle Förderkriterien erfüllt. Sie ist direkt mit der Verkehrsauskunft Österreich verbunden, unterstützt die Klimatickets in der Tarifstruktur, ermöglicht einfache Buchungen über App, Telefon oder Web und liefert die Kennzahlen, die für die Evaluierung benötigt werden. Gemeinden und Betreiber profitieren zudem von einer aktiven Begleitung bei der Antragstellung.
Sprechen Sie mit uns
Unser Team berät Sie gerne persönlich zu den Fördermöglichkeiten in Kärnten, der maas.maker Plattform und individuellen Anforderungen.
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